Was ist ein Zendure Heimspeicher?
Ein Zendure Heimspeicher ist ein Energiespeichersystem, das du mit Solarpaneelen oder dem Stromnetz koppeln kannst, um Energie für die spätere Nutzung zu speichern. Das System besteht aus einem oder mehreren Batteriemodulen in Kombination mit einem Wechselrichter oder Energiemanagementsystem. Tagsüber, wenn deine Solarpaneele mehr erzeugen, als du direkt verbrauchst, speichert der Heimspeicher den überschüssigen Strom. In Momenten, in denen der Bedarf steigt oder wenn die Sonne nicht scheint, liefert der Heimspeicher den gespeicherten Strom direkt an deinen Haushalt.
Zendure-Systeme verfügen über eine intelligente Steuerung und ein integriertes Batteriemanagementsystem, das die Temperatur überwacht und die Leistung optimiert. Über eine zugehörige App behältst du Verbrauch, Speicherung und Ertrag ganz einfach im Blick, sodass du jederzeit einen Überblick über den Energiefluss in deinem Zuhause hast.
Die meistverkauften Heimspeicher von Zendure
Warum solltest du dich für eine Zendure Heimbatterie entscheiden?
Es gibt gleich mehrere gute Gründe, dich für eine Zendure Heimbatterie zu entscheiden. Erstens sind die Systeme von Zendure modular aufgebaut, was bedeutet, dass du die Speicherkapazität später ganz einfach erweitern kannst, wenn dein Energiebedarf wächst. Das macht eine Zendure Batterie besonders zukunftssicher und ideal für alle, die jetzt kompakt starten und später aufstocken möchten. Außerdem sind die Systeme effizient konzipiert: Die Round-Trip-Effizienz sorgt dafür, dass ein Großteil der gespeicherten Energie auch tatsächlich nutzbar ist.
Zendure funktioniert prima mit dynamischen Energieverträgen, sodass du laden kannst, wenn der Strompreis niedrig ist, und entladen kannst, wenn der Preis steigt. Außerdem hilft die Zendure Solarflow Heimbatterie dabei, die Einspeisung ins Netz zu reduzieren – was gerade jetzt wichtig ist, da die Saldierungsregelung schrittweise abgebaut wird. Darüber hinaus bieten manche Systeme eine Backup-Funktion, sodass du auch bei einem Stromausfall mit Strom versorgt bist. Kurz gesagt: eine clevere, vernetzte und nachhaltige Wahl für jeden Haushalt, der bewusster mit Energie umgehen möchte.
Arten von Zendure Batterien
Zendure bietet verschiedene Heimbatterien an, die jeweils auf eine andere Situation oder einen anderen Energiebedarf eingehen. Unten findest du die wichtigsten Varianten mit einer Erläuterung pro Typ.
Zendure SolarFlow
Der Zendure SolarFlow ist ein kompaktes und flexibles Speichersystem, das speziell für die Nutzung in Kombination mit Solarmodulen auf dem Balkon oder Dach entwickelt wurde. Das System lässt sich einfach installieren und ermöglicht es dir, den erzeugten Solarstrom für die spätere Nutzung zu puffern. Die SolarFlow-Linie ist modular erweiterbar: Du beginnst mit einer Basiseinheit und fügst Batteriemodule hinzu, sobald dein Speicherbedarf steigt. Dank der digitalen App-Integration überwachst du Verbrauch und Speicher ganz einfach aus der Ferne, was das System besonders benutzerfreundlich macht.
Zendure AIO (All-in-One) Systeme
Die Zendure AIO-Serie kombiniert Wechselrichter und Batteriespeicher in einem kompakten Gerät, was den Installationsprozess erheblich vereinfacht. Dieser Typ Heimbatterie eignet sich für Haushalte, die eine Komplettlösung ohne einzelne Komponenten suchen. Die AIO-Systeme sind hybrid: Sie können sowohl tagsüber über Solarmodule als auch über das Stromnetz geladen werden. Durch die integrierte smarte Steuerung optimiert das System das Energiemanagement in deinem Zuhause selbstständig.
Zendure erweiterbare Batteriemodule
Neben kompletten Systemen bietet Zendure auch einzelne Batteriemodule an, mit denen du ein bestehendes System erweitern kannst. Das ist ideal, wenn du deine Speicherkapazität schrittweise vergrößern möchtest, ohne gleich ein komplett neues System anschaffen zu müssen. Die Module sind untereinander kompatibel und lassen sich an die bestehende Zendure-Infrastruktur anschließen, was sie skalierbar und kosteneffizient macht. Für Haushalte mit wachsendem Energiebedarf, zum Beispiel durch die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs oder einer Ladesäule, ist das eine praktische und bezahlbare Möglichkeit, die Kapazität anzupassen.
Für wen eignet sich eine Zendure Heimbatterie?
Eine Zendure Heimbatterie ist vielseitig einsetzbar und passt zu ganz unterschiedlichen Situationen. Unten siehst du, für welche Zielgruppen ein Zendure Heimspeicher am wertvollsten ist.
- Solarmodul-Besitzer: Du erzeugst tagsüber mehr, als du verbrauchst, und möchtest diese Energie für die Nutzung am Abend oder in der Nacht speichern, statt sie zu einer niedrigeren Vergütung ins Netz einzuspeisen.
- Haushalte mit einem dynamischen Energievertrag: Du möchtest von niedrigen Stromtarifen profitieren, indem du clever auf Basis variabler Preise lädst und entlädst.
- Hauseigentümer, die ihre Energiekosten senken möchten: Du suchst eine zuverlässige Möglichkeit, deinen Eigenverbrauch zu erhöhen und weniger vom Stromnetz abhängig zu sein.
- EV-Besitzer: Du willst den Heimspeicher mit einer Ladesäule kombinieren, um dein Elektrofahrzeug mit selbst erzeugtem Solarstrom zu laden.
- Technisch interessierte Nutzer und Smart-Home-Besitzer: Du willst volle Kontrolle über dein Energiemanagement per App oder digitalem Dashboard.
- Verbraucher, die zukunftssicher wohnen möchten: Du willst jetzt eine kompakte Lösung installieren, mit der Möglichkeit, sie später modular zu erweitern.
Kurz gesagt: Egal, ob du in erster Linie sparen, nachhaltiger leben oder einfach mehr Kontrolle über deinen Energieverbrauch haben möchtest, es gibt einen Zendure Heimspeicher, der zu deiner Situation passt.
Wie funktioniert ein Zendure Heimspeicher?
Ein Zendure Heimspeicher funktioniert, indem er Energie in dem Moment speichert, in dem mehr erzeugt oder eingekauft wird, als direkt verbraucht wird. Diese Energie kann anschließend abgegeben werden, sobald der Bedarf im Haus steigt, zum Beispiel abends oder an bewölkten Tagen. Das Herz des Systems ist das Batteriemanagementsystem, das kontinuierlich die Lade- und Entladezyklen regelt, die Temperatur überwacht und die Leistung stabil hält.
Ein Wechselrichter sorgt für die Umwandlung zwischen Gleichspannung (DC) des Speichers und Wechselspannung (AC) für die Nutzung im Haus. Was Zendure von vielen anderen Heimspeichern unterscheidet, ist die Kombination aus modularem Aufbau, smarter Steuerung per App und der Möglichkeit, dynamische Tarife und Solarmodule zu integrieren. Dadurch ist das System nicht nur effizient im täglichen Gebrauch, sondern auch flexibel an sich ändernde Bedingungen anpassbar. Die nötige Installation unterscheidet sich je nach Modell und der Leistung, die du nutzen möchtest. Manche Zendure-Systeme lassen sich Plug-and-Play nutzen, während höhere Leistungen, feste Anschlüsse und PowerHub-Installationen von einem Installateur angeschlossen werden müssen.
Zendure Heimspeicher bei TechPunt kaufen?
Bist du bereit, auf smarte, nachhaltige Energiespeicherung umzusteigen? Bei TechPunt bist du für den Kauf eines Zendure Heimspeichers an der richtigen Adresse. Wir bieten ein sorgfältig ausgewähltes Sortiment an Zendure Speichern, von kompakten SolarFlow-Systemen bis zu erweiterbaren Modulen, alle mit Tiefpreisgarantie und schneller Lieferung aus unserem Lager in Barneveld.
Hast du Fragen dazu, welches System am besten zu deiner Situation passt? Unsere Produktspezialisten helfen dir gerne weiter, damit du eine Wahl triffst, die zu deiner Wohnung, deinem Energiebedarf und deinem Budget passt. Sieh dir unser Angebot unten an und bestelle noch heute deinen Zendure Heimspeicher.
Häufig gestellte Fragen zu Zendure Heimspeichern
Ist Zendure ein guter Heimspeicher?
Ist Zendure ein guter Heimspeicher?
Ja, Zendure gilt allgemein als qualitativ starke Marke im Bereich der Heimspeicher. Die Systeme vereinen modularen Aufbau, intelligente Energiesteuerung und eine benutzerfreundliche App-Integration. Das integrierte Batteriemanagementsystem sorgt für stabile Leistung und eine lange Lebensdauer. Zendure punktet bei Erweiterbarkeit, Effizienz und Kompatibilität mit Solarmodulen und dynamischen Energietarifen, was es zu einer beliebten Wahl sowohl bei privaten Hausbesitzern als auch bei technisch versierten Nutzern macht.
Warum solltest du dich für einen Zendure Heimspeicher entscheiden?
Warum solltest du dich für einen Zendure Heimspeicher entscheiden?
Eine Zendure Heimbatterie ist eine clevere Wahl, wenn du deinen Eigenverbrauch steigern, deine Energiekosten senken oder weniger vom Stromnetz abhängig sein möchtest. Die Systeme sind modular und skalierbar, sodass du mit einer kompakten Lösung starten und später erweitern kannst. Außerdem sind sie hybrid einsetzbar, arbeiten gut mit Solarmodulen und Ladesäulen zusammen und bieten dir über eine App den vollen Überblick über dein Energiemanagement. Für alle, die zukunftssicher wohnen wollen, ist ein Zendure Heimspeicher eine zuverlässige und flexible Investition.
Wie viel kostet eine Zendure Heimbatterie?
Wie viel kostet eine Zendure Heimbatterie?
Der Preis einer Zendure Heimbatterie variiert je nach Modell, Speicherkapazität und eventuellen Zusatzmodulen. Kompakte Einstiegsmodelle wie die SolarFlow sind in einer günstigeren Preisklasse erhältlich, während größere All-in-One-Systeme mit mehr Kapazität höher angesiedelt sind. Bei Techpunt profitierst du von der Tiefpreisgarantie, sodass du sicher sein kannst, einen fairen Preis zu zahlen. Sieh dir die aktuellen Preise in unserem Sortiment an, um einen transparenten Überblick pro Modell zu erhalten.
Wie viel Speicherkapazität haben Zendure Heimspeicher?
Wie viel Speicherkapazität haben Zendure Heimspeicher?
Das hängt stark von der Serie ab. Die kompakten SolarFlow-Modelle starten bei etwa 2 kWh, während die SolarFlow 3000 Mix AC+ und 4000 Mix AC+ standardmäßig bereits 8 kWh Speicher haben. Die 4000 Mix AC+ lässt sich außerdem auf bis zu 50 kWh erweitern. Dadurch hat Zendure heute Lösungen sowohl für kleine Anlagen als auch für Haushalte mit hohem Energieverbrauch.
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Welche Heimbatterie brauche ich?
Welche Heimbatterie du brauchst, liegt für die meisten Haushalte zwischen 3 und 10 kWh Speicher, und mit einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto oft darüber. Die genaue Zahl ergibt sich aus deinem eigenen Verbrauch, nicht aus einem landesweiten Durchschnitt. In dieser Entscheidungshilfe rechnest du Schritt für Schritt aus, welche Kapazität, welche Leistung und welcher Anschluss zu deiner Situation passen. Woran erkenne ich, welche Heimbatterie ich brauche? Du weißt, welche Heimbatterie du brauchst, sobald du drei Fragen beantwortet hast: wie viel Energie du speichern willst, wie viel Leistung du gleichzeitig nutzen willst und woran du die Batterie anschließt. Mit diesen Antworten vergleichst du die Heimbatterien im Angebot anhand der Punkte, die für dich zählen, statt anhand der größten Zahl auf der Verpackung. Den Speicher gibst du in Kilowattstunden (kWh) an, die Leistung in Kilowatt (kW). Geh die drei Entscheidungen in dieser Reihenfolge durch: Kapazität: wie viele kWh du pro Tag speicherst und später selbst verbrauchst. Leistung: wie viele kW die Batterie gleichzeitig laden und abgeben kann. Anschluss: eine normale Steckdose oder eine eigene Gruppe im Zählerschrank. Beginne immer bei der Kapazität, denn sie bestimmt den größten Teil dessen, was eine Heimbatterie für dich leistet. Wie viele kWh Heimbatterie brauche ich? Wie viele kWh Heimbatterie du brauchst, bestimmst du mit deinem Stromverbrauch am Abend und in der Nacht, nicht mit deinem Jahresverbrauch. Die Batterie lädt sich tagsüber mit Solarstrom auf, den du nicht direkt verbrauchst, und gibt diesen Strom wieder ab, sobald deine Panels aufhören zu erzeugen. Laut Milieu Centraal nutzt ein Haushalt mit Solarpanels durchschnittlich etwa 30 Prozent des selbst erzeugten Stroms direkt. Mit einer Heimbatterie steigt das auf rund 60 Prozent. Die Kapazität bestimmt, wie groß dieser zusätzliche Anteil für dich wird. Wie berechnest du die Kapazität einer Heimbatterie? Die Kapazität einer Heimbatterie berechnest du, indem du zwei Zahlen nebeneinanderlegst: den Solarüberschuss, den du tagsüber einspeist, und deinen Verbrauch zwischen Sonnenuntergang und dem nächsten Morgen. Die kleinere der beiden Zahlen ist die Kapazität, die du pro Tag wirklich nutzt. Angenommen, deine Panels haben an einem sonnigen Tag 9 kWh übrig und du verbrauchst abends und nachts 6 kWh. Dann reichen dir 6 kWh nutzbarer Speicher. Deinen Verbrauch pro Stunde liest du in der App deines Energieanbieters ab oder mit einem P1-Messgerät, einem kleinen Kästchen, das die Daten deines Smart Meters ausliest. Warum ist ein größerer Heimakku nicht immer besser? Ein größerer Heimakku ist nicht immer besser, denn du hast nur etwas von Kapazität, die du täglich füllst und wieder leerst. Eine Batterie, die dauerhaft halb voll bleibt, amortisiert sich langsamer. Im Winter ist der Solarüberschuss an vielen Tagen zudem so gering, dass auch eine bescheidene Batterie nicht voll wird. Die Faustregel von 1 bis 1,5 kWh Speicher pro kWp Solarmodule gibt eine erste Orientierung, berücksichtigt aber deinen Abendverbrauch nicht. Lädst du auch zu günstigen Zeiten über einen dynamischen Energievertrag, kann zusätzliche Kapazität durchaus rentabel sein. Wie groß muss eine Heimbatterie für deinen Haushalt sein? Wie groß eine Heimbatterie für deinen Haushalt sein muss, hängt vor allem von der Anzahl der Bewohner und von großen Stromverbrauchern wie einer Wärmepumpe oder einem Elektroauto ab. Die Tabelle unten gibt Richtwerte für die Kapazität; dein eigener Abendverbrauch bleibt maßgebend. Haushalt Richtwert Kapazität Erläuterung 1 bis 2 Personen 3 bis 6 kWh Beleuchtung, Kochen und Geräte am Abend 3 bis 4 Personen 6 bis 10 kWh höherer Abendverbrauch durch Kochen, Waschen und Bildschirme Mit Wärmepumpe oder Elektroauto 10 kWh oder mehr vorzugsweise modular erweiterbar Liegst du am oberen Ende einer Gruppe, zum Beispiel eine vierköpfige Familie mit Induktionskochen und einem Trockner, kommst du eher bei einer Heimbatterie mit 15 kWh an. Arbeitest du viel von zu Hause und nutzt tagsüber schon viel Solarstrom direkt, reicht genau umgekehrt weniger Speicher. Wie viel kW Leistung braucht deine Heimbatterie? Deine Heimbatterie braucht genug Leistung in kW, um die Geräte zu versorgen, die du gleichzeitig einschaltest. Die Kapazität sagt, wie viel Energie hineinpasst, die Leistung, wie schnell diese Energie wieder herauskann. Brauchen Wasserkocher, Induktionsplatte und Waschmaschine zusammen mehr Leistung, als die Batterie liefert, holst du dir die Differenz einfach aus dem Netz. In Flandern spielt die Leistung eine zusätzliche Rolle. Der Kapazitätstarif rechnet dort mit dem Durchschnitt deiner höchsten Viertelstundenspitze pro Monat über die letzten zwölf Monate. Eine Heimbatterie mit ausreichend Leistung kann diese Spitzen abfangen, indem sie in Momenten einspringt, in denen viele Geräte gleichzeitig laufen. Wie viel Leistung liefert ein Heimspeicher über die Steckdose? Ein Heimspeicher mit Stecker liefert über die Steckdose standardmäßig eine Leistung von 800 Watt, unter anderem beim Zendure SolarFlow 2400 AC und beim Anker SOLIX Solarbank Max AC. An einem eigenen Stromkreis im Zählerschrank steigt das beim Zendure auf 2.400 Watt und beim Anker auf 3.500 Watt. Eine Leistung von 800 Watt reicht für Beleuchtung, Kühlschrank, TV und Router gleichzeitig, aber nicht für ein Induktionskochfeld auf voller Stufe. Ein Plug-and-Play-Heimspeicher ist damit ein unkomplizierter Einstieg; für stärkere Abendspitzen lässt du einen Installateur einen eigenen Stromkreis legen. Welchen Heimspeicher wählst du, wenn dein Stromverbrauch steigen wird? Wenn dein Stromverbrauch steigen wird, wählst du einen modularen Heimspeicher, den du später mit zusätzlichen Batteriemodulen erweiterst. So zahlst du jetzt nicht für Kapazität, die du erst in ein paar Jahren brauchst, zum Beispiel nach der Anschaffung einer Wärmepumpe oder eines Elektroautos. Der Zendure SolarFlow 2400 AC arbeitet mit AB3000X-Batterien von je 2,88 kWh und wächst mit sechs Modulen auf bis zu 17,28 kWh. Der Anker SOLIX Solarbank Max AC startet bei 7 kWh und ist auf bis zu 42 kWh erweiterbar. Wähle deshalb schon beim Kauf ein System, dessen maximale Kapazität zu deinem erwarteten Verbrauch in ein paar Jahren passt. Welchen Heimspeicher soll ich für Notstrom wählen? Für Notstrom wählst du einen Heimspeicher mit Notstromfunktion und reservierst einen Teil der Kapazität für den Stromausfall. Diese Reserve steht nicht für deinen täglichen Solarstrom zur Verfügung, zähle sie also zu der Kapazität hinzu, die du für deinen Abendverbrauch berechnet hast. Ein Heimspeicher mit Stecker versorgt bei einem Stromausfall nicht dein ganzes Haus. Modelle mit Notstromfunktion liefern dann Strom über eine Steckdose am Speicher selbst, an die du zum Beispiel den Kühlschrank und den Router anschließt. Heimspeicher wählen mit Hilfe von TechPunt Einen Heimspeicher mit Hilfe von TechPunt zu wählen, beginnt bei deinen eigenen Zahlen: deinem Abendverbrauch, deinem Solarüberschuss und dem Anschluss in deinem Zählerschrank. Du bist dir unsicher zwischen zwei Kapazitäten oder zwischen einem Modell für die Steckdose und einem eigenen Stromkreis? Dann denkt unser Kundenservice per Telefon, E-Mail und WhatsApp mit dir mit. Die Heimspeicher von Zendure und Anker SOLIX versenden wir aus unserem eigenen Lager in Barneveld.
Mehr erfahrenNetto-Einspeisevergütung endet 2027: das ändert sich für dich
Die Saldierungsregelung endet am 1. Januar 2027. Ab diesem Zeitpunkt verrechnest du den Strom, den du zurückspeist, nicht mehr mit dem Strom, den du beziehst, sondern bekommst dafür eine Einspeisevergütung. Hier liest du, was sich genau ändert, was das für deine Energierechnung bedeutet und was du jetzt noch tun kannst. Was ändert sich 2027 an der Saldierungsregelung? Die Saldierungsregelung verschwindet 2027 komplett, auf einen Schlag und ohne schrittweisen Abbau. Bis einschließlich 31. Dezember 2026 funktioniert die Saldierung so, wie du es gewohnt bist. Ab dem 1. Januar 2027 rechnet dein Energieanbieter deinen Verbrauch und deine Einspeisung getrennt ab. Was bleibt, ist der Vorteil von Strom, den du selbst erzeugst und direkt verbrauchst: Dafür zahlst du keine Energiesteuer, keine MwSt. und keine Kosten an deinen Anbieter. Für alles, was du aus dem Netz beziehst, zahlst du das sehr wohl. Dadurch zählt plötzlich der Zeitpunkt, zu dem du deinen Solarstrom nutzt, und genau da macht eine Heimbatterie für deine Solarmodule den Unterschied. Wie funktioniert die Saldierung bis einschließlich 2026? Bis einschließlich 2026 funktioniert die Saldierung als jährliche Verrechnung: Der Strom, den du ins Netz zurückspeist, wird von dem Strom abgezogen, den du beziehst. Speist du im Sommer 2.500 kWh zurück, darfst du im Winter 2.500 kWh verbrauchen, ohne dafür Stromkosten, Netzkosten und Energiesteuer zu zahlen. Alles, was du darüber hinaus verbrauchst, rechnest du ganz normal ab. Es gibt aber Grenzen. Du kannst nicht mehr saldieren, als du im gleichen Zeitraum von deinem Anbieter beziehst, und nur Kleinverbraucher mit einem kleinen Anschluss dürfen saldieren. Lieferst du übers ganze Jahr mehr zurück, als du verbrauchst, bekommst du für diesen Überschuss eine Einspeisevergütung, die in deinem Vertrag steht. Warum schafft die Regierung die Saldierungsregelung ab? Die Regierung schafft die Einspeisevergütung (Saldierungsregelung) ab, weil die Saldierung Geld kostet und diese Rechnung bei allen landet. Energieunternehmen haben ihre Strompreise auch für Haushalte ohne Solarmodule erhöht, und die Regierung findet das unfair, weil nicht jeder Solarmodule anschaffen kann. Außerdem entgehen der Regierung Steuereinnahmen. Es spielt noch etwas mit: Die Regierung möchte, dass Haushalte ihren eigenen Strom häufiger direkt nutzen, statt ihn einzuspeisen, weil das die Belastung des Stromnetzes verringert. Und Solarmodule sind in den letzten Jahren so viel günstiger und effizienter geworden, dass sie auch ohne die Regelung interessant bleiben. Ein früherer Gesetzesentwurf zum schrittweisen Abbau der Regelung scheiterte am 13. Februar 2024 im Senat; das Gesetz, das die Saldierung auf einen Schlag beendet, wurde am 17. Dezember 2024 hingegen angenommen. Was ist die Einspeisevergütung ab 2027? Die Einspeisevergütung ist ab 2027 der Betrag, den dir dein Energieanbieter für jede kWh zahlt, die du ins Netz einspeist. Diese Vergütung ersetzt das Verrechnen. Bis zum 1. Januar 2030 muss sie mindestens 50 Prozent des reinen Lieferpreises betragen, also des Stromtarifs ohne Energiesteuer und MwSt. Anbieter dürfen mehr bieten als diese Untergrenze, und die Höhe steht in deinem Vertrag. Bei einem festen Tarif darf dein Anbieter die Vergütung während der Laufzeit nicht ändern. Bei einem variablen Tarif ist das zu festen Zeitpunkten möglich, und bei einem dynamischen Tarif bewegt sich die Vergütung mit dem aktuellen Strompreis mit. Die ACM (Autoriteit Consument en Markt) beaufsichtigt diese Vergütungen. Was sind Einspeisekosten? Einspeisekosten sind die Kosten, die dir dein Energieanbieter für die Verarbeitung des Stroms berechnet, den du einspeist. Sie sind unabhängig von der Einspeisevergütung und verschwinden nicht, wenn die Saldierungsregelung endet. Manche Anbieter berechnen einen festen Betrag, andere einen Betrag pro eingespeister kWh. Hinter diesen Kosten stecken zwei Posten: Ausgleichskosten, weil sich der Ertrag von Solarmodulen schwer vorhersagen lässt, und höhere Einkaufskosten, weil diese Kunden relativ oft zu teuren Zeitpunkten Strom beziehen. Die ACM findet es gerechtfertigt, dass Anbieter sie weiterberechnen, und weist zugleich darauf hin, dass die Einspeisekosten manchmal höher ausfallen als die Vergütung, die du für deinen eingespeisten Strom bekommst. Beurteile die Kosten deshalb immer zusammen mit der Vergütung. Was bleibt dir ohne Saldierung noch pro Jahr übrig? Ohne Saldierung bleibt dir pro Jahr weniger von deinen Solarmodulen übrig, aber sie bringen immer noch Geld ein. Milieu Centraal hat durchgerechnet, was Solarmodule ab 2027 jährlich auf deiner Endabrechnung einsparen. Das Ergebnis liegt deutlich niedriger, als du es jetzt gewohnt bist. Anzahl der Panels Anschaffungskosten Durchschnittlicher jährlicher Ertrag ohne Saldierung 6 € 2.500 € 170 8 € 3.200 € 190 10 € 3.800 € 260 Wie viel du selbst herausholst, hängt vor allem vom Anteil des Solarstroms ab, den du direkt selbst verbrauchst. Jede kWh, die du selbst nutzt, musst du schließlich nicht einkaufen, während du für jede eingespeiste kWh nur noch die Einspeisevergütung erhältst. Was passiert mit deinem Energievertrag, wenn das Saldieren endet? Wenn das Saldieren endet, teilt dein Energieanbieter deinen Verbrauch und deine Einspeisung in zwei Zeiträume auf: bis einschließlich 31. Dezember 2026 und ab 1. Januar 2027. Die gesetzliche Saldierungsregelung endet für alle am selben Datum, und dein Anbieter kann dieses Datum nicht aufschieben. Was danach für dich gilt, hängt von deiner Vertragsform ab. Saldieren mit einem Festvertrag über den Jahreswechsel hinaus Ein Festvertrag, der über den 1. Januar 2027 hinaus läuft, gibt dir kein gesetzliches Recht mehr zum Saldieren. Es kann aber sein, dass dein Vertrag dir dieses Recht trotzdem einräumt, also lies nach, was dazu vereinbart wurde. Ändert dein Anbieter die Bedingungen deines laufenden Vertrags, dann darf er das nur, wenn in deinen aktuellen Bedingungen klar steht, warum er das tun darf. In dem Fall kannst du auch kostenlos zu einem anderen Anbieter wechseln. Saldieren mit einem dynamischen Energievertrag Bei einem dynamischen Energievertrag ändert sich deine Einspeisevergütung mit dem aktuellen Strompreis, manchmal pro Stunde oder pro Viertelstunde. Ab 2027 bedeutet das größere Unterschiede zwischen den Momenten, in denen sich die Einspeisung lohnt, und den Momenten, in denen das kaum der Fall ist. Wer seinen Verbrauch oder seinen Speicher nach diesen Preisen steuern kann, holt am meisten heraus. Sind Solarpanels ohne Saldierungsregelung noch rentabel? Solarpanels sind auch ohne Saldierungsregelung noch rentabel. Sie halten im Schnitt 25 Jahre und amortisieren sich locker innerhalb dieses Zeitraums, sowohl vor als auch nach dem Ende der Regelung. Das sagt auch die niederländische Regierung, und die ACM verweist für die Begründung auf eine Untersuchung von Milieu Centraal. Die Amortisationszeit kann allerdings länger ausfallen, als du es auf Basis der alten Situation berechnet hast. Wie viel länger, hängt vom Preis deiner Anlage ab, vom Strompreis und davon, wie viel selbst erzeugten Strom du nutzt. Deine Panels auszuschalten oder zu entfernen hilft dabei nicht, denn auch ohne Saldierung bleibt jede selbst genutzte kWh Geld wert. Was kannst du selbst tun, bevor das Saldieren endet? Bevor die Saldierung endet, kannst du zwei Dinge tun, die beide dasselbe Ziel verfolgen: den Anteil an Solarstrom erhöhen, den du direkt selbst verbrauchst. Das Erste kostet dich nichts, das Zweite erfordert eine Investition. Welche Kombination passt, hängt von deinem Tagesrhythmus und deinem Verbrauch ab. Mehr Solarstrom direkt selbst verbrauchen Mehr Solarstrom direkt selbst zu verbrauchen beginnt damit, dass du deine stromintensiven Geräte in die Stunden mit Sonne verschiebst. Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht derzeit etwa 30 Prozent seines Solarstroms selbst, und diesen Anteil kannst du schon mit einer Verhaltensänderung merklich steigern. Diese Anpassungen haben den größten Effekt: Waschmaschine und Geschirrspüler: Schalte sie tagsüber ein statt am Abend. Elektroauto: Lade es zu Hause in den Momenten, in denen deine Paneele produzieren. Wärmepumpe oder Elektroboiler: Lass sie rund um die Mittagszeit laufen. Zählerschrank: Über den P1-Anschluss, die Datenschnittstelle deines intelligenten Zählers, siehst du live, was du erzeugst und einspeist. Strom, den du selbst verbrauchst, zählt nicht für die Einspeisekosten und ist frei von Energiesteuer und Mehrwertsteuer. Jedes Gerät, das du auf einen sonnigen Moment verschiebst, senkt also zwei Posten auf deiner Rechnung gleichzeitig. Solarstrom in einem Heimspeicher speichern Solarstrom in einem Heimspeicher zu speichern, erhöht deinen Eigenverbrauch stärker, als du es durch bloßes Verschieben erreichst. Der Speicher lädt sich auf, wenn deine Paneele mehr produzieren, als dein Haus gerade verbraucht, und gibt diesen Strom am Abend wieder ab. Hast du bereits Paneele auf deinem Dach, dann schaust du in der Kategorie Zendure Heimspeicher für bestehende Solaranlagen, wo die Systeme stehen, die zu einer bestehenden Anlage passen. Bist du bereit für das Ende der Saldierungsregelung? Das Ende der Saldierungsregelung ändert nichts daran, ob sich Solarpaneele lohnen, sondern nur, wann dein Strom am meisten wert ist. Wer seinen Solarstrom ab 2027 selbst nutzt, statt ihn einzuspeisen, behält den Steuervorteil, der auf den Eigenverbrauch weiterhin gilt. Bei TechPunt findest du Heimspeicher von Anker SOLIX und Zendure, versandt aus unserem eigenen Lager in Barneveld und mit 2 Jahren Herstellergarantie. Du bist dir nicht sicher, welches System zu deinem Zählerschrank und deinem Verbrauch passt? Dann nimm Kontakt mit uns auf – per Telefon, E-Mail oder WhatsApp.
Mehr erfahrenWie funktioniert eine Heimbatterie?
Ein Heimspeicher funktioniert, indem er Strom speichert, wenn du welchen übrig hast, und ihn wieder abgibt, wenn du ihn brauchst. Tagsüber lädt sich der Speicher mit Solarstrom oder günstigem Strom aus dem Netz, abends und nachts liefert er diesen Strom an dein Haus zurück. Ein Wechselrichter, ein Batteriemanagementsystem und dein intelligenter Zähler regeln diesen Vorgang vollautomatisch. Was ist ein Heimspeicher? Ein Heimspeicher ist ein wiederaufladbarer Akku, der Strom in deinem Zuhause für die spätere Nutzung speichert. Du stößt auch oft auf den Begriff Hausakku; der bedeutet dasselbe. Welche Ausführungen es gibt, zum Beispiel kompakte Modelle für die Steckdose oder fest installierte Systeme im Zählerschrank, siehst du in der Übersicht aller Heimspeicher. Der Grund, einen Heimspeicher anzuschaffen, ist fast immer derselbe: Du möchtest mehr von deinem eigenen Strom selbst nutzen. Laut Milieu Centraal verbrauchst du im Schnitt etwa 30 Prozent des Stroms, den deine Solarmodule erzeugen, direkt selbst. Der Rest geht ins Netz, weil deine Module vor allem tagsüber erzeugen, während du den meisten Strom zu anderen Zeiten verbrauchst, etwa abends. Ein Heimspeicher verschiebt einen Teil dieses Überschusses in den Abend. Wie funktioniert ein Heimspeicher Schritt für Schritt? Ein Heimspeicher arbeitet Schritt für Schritt in einem festen Tageszyklus aus Laden, Entladen und Austausch mit dem Netz. Tagsüber füllt sich der Speicher mit Strom, den du nicht direkt verbrauchst, abends gibt er diesen Strom wieder ab. Du musst dafür selbst nichts tun: Das System misst fortlaufend, wie viel Strom du erzeugst und verbrauchst, und passt das Laden und Entladen entsprechend an. Dieser Tageszyklus fällt stärker ins Gewicht, da die Saldierung ab dem 1. Januar 2027 nicht mehr möglich ist. Für zurückgelieferten Strom bekommst du dann eine Vergütung, die bis 2030 mindestens 50 Prozent des reinen Lieferpreises beträgt. Jede kWh, die du selbst nutzt, bringt dann mehr ein als eine kWh, die du zurücklieferst. Wie lädt sich ein Heimspeicher mit Solarstrom auf? Ein Heimspeicher lädt sich mit Solarstrom auf, sobald deine Solarmodule mehr erzeugen, als dein Haushalt gerade verbraucht. Läuft nur der Kühlschrank, während die Sonne voll scheint, geht der Überschuss in den Speicher statt ins Netz. Deine Module erzeugen Gleichstrom, der je nach System direkt oder über einen Wechselrichter in den Speicher fließt. Der Speicher lädt weiter, bis er voll ist oder bis dein Verbrauch wieder höher ist als deine Erzeugung. Wie liefert ein Heimakku abends Strom an dein Haus? Ein Heimakku liefert abends Strom an dein Haus, sobald dein Verbrauch höher ist als das, was deine Solarmodule noch erzeugen. In diesem Moment entlädt sich der Speicher: Der Wechselrichter wandelt den gespeicherten Gleichstrom in Wechselstrom für deine Beleuchtung, deinen Fernseher und dein Kochfeld um. Im Haus merkst du davon nichts, denn der Übergang zwischen Solarstrom, Batteriestrom und Netzstrom läuft automatisch. Deine Steckdosen funktionieren genau wie immer. Was macht ein Heimspeicher, wenn er voll oder leer ist? Ein voller Heimspeicher lässt den überschüssigen Solarstrom einfach ins Stromnetz einspeisen. Ist der Speicher leer, beziehst du laut Milieu Centraal automatisch wieder Strom aus dem Netz. Solange das Netz funktioniert, bist du also nie ohne Strom – auch dann nicht, wenn der Speicher am Ende des Abends leer ist. Der Heimspeicher funktioniert als Puffer zwischen deinen Solarmodulen, deinem Verbrauch und dem Netz, nicht als Ersatz für deinen Netzanschluss. Aus welchen Komponenten besteht ein Heimspeichersystem? Ein Heimspeichersystem besteht aus vier Komponenten, die gemeinsam dafür sorgen, dass Strom sicher gespeichert und wieder abgegeben wird. Bei einem All-in-One-Modell sitzen sie in einem einzigen Gehäuse. Bei einem modularen System stapelst du einzelne Batteriemodule auf einer Haupteinheit mit dem Wechselrichter, sodass du die Kapazität später erweitern kannst. Das sind die Komponenten und was sie tun: Batteriezellen: speichern die Energie als chemische Ladung; laut Milieu Centraal handelt es sich bei den meisten Heimspeichern um Zellen aus Lithium-Eisenphosphat (LFP), einem stabilen Zelltyp für den täglichen Einsatz zu Hause. Wechselrichter: wandelt den Gleichstrom (DC) deiner Solarmodule und deines Speichers in den Wechselstrom (AC) deines Hauses und des Netzes um – und umgekehrt. Batteriemanagementsystem (BMS): misst kontinuierlich Spannung, Strom und Temperatur der Zellen und verhindert, dass sie überladen, zu tief entladen oder zu heiß werden. Energiemanagementsystem (EMS): bestimmt auf Basis deiner Erzeugung, deines Verbrauchs und gegebenenfalls des Strompreises, wann der Speicher lädt und entlädt. Diese Komponenten arbeiten ständig zusammen. Das BMS schützt die Batteriezellen, der Wechselrichter macht den gespeicherten Strom für deine Geräte nutzbar und das EMS steuert das Ganze. Bei vielen Heimspeichern ist der Wechselrichter integriert, bei anderen teilt sich der Speicher den Wechselrichter mit deinen Solarmodulen. Woher weiß ein Heimspeicher, wann er laden muss? Ein Heimspeicher weiß, wann er laden muss, weil er meist über den P1-Anschluss deines intelligenten Zählers misst, wie viel Strom du beziehst und zurückspeist. Speist du Strom zurück, beginnt die Batterie zu laden. Beziehst du Strom, entlädt sich die Batterie so viel, wie dein Haus in diesem Moment verlangt, bis zu ihrer maximalen Entladeleistung. Diese Messung läuft über einen P1-Zähler, den du in den P1-Anschluss deines intelligenten Zählers steckst, wie den Zendure Smart Meter P1. Das Energiemanagementsystem nutzt diese Daten, um die Batterie zu steuern. Hast du einen dynamischen Energievertrag, berücksichtigt das System auch die wechselnden Strompreise. Kapazität versus Leistung eines Heimspeichers Bei Kapazität versus Leistung eines Heimspeichers geht es um zwei Werte, die zusammen bestimmen, was die Batterie kann. Die Kapazität sagt aus, wie viel Energie hineinpasst, die Leistung sagt aus, wie schnell diese Energie hinein- oder herauskommt. Laut Milieu Centraal liegt die Kapazität von Heimspeichern zwischen etwa 2 und 20 kWh, mit einem Durchschnitt um die 6 kWh. Die Begriffe im Überblick: Kapazität (kWh): die Menge an Energie, die die Batterie speichern kann – entscheidend dafür, wie lange du mit Batteriestrom läufst. Ladeleistung (kW): die Geschwindigkeit, mit der die Batterie auflädt – entscheidend dafür, wie viel Solarstrom sie an einem sonnigen Nachmittag auffängt. Entladeleistung (kW): die Menge an Strom, die die Batterie gleichzeitig liefern kann – entscheidend dafür, welche Geräte gleichzeitig mit Batteriestrom laufen. Eine Batterie mit viel Kapazität, aber geringer Entladeleistung deckt einen langen Abend mit geringem Verbrauch gut ab, fängt aber keine Spitze von einem Wasserkocher und einem Kochfeld gleichzeitig auf. Verlangt dein Haus mehr Leistung, als die Batterie liefert, gleicht das Netz den Unterschied automatisch aus. Wie funktioniert ein Heimspeicher mit Solarmodulen? Ein Heimspeicher arbeitet mit Solarmodulen über eine AC-Kopplung oder eine DC-Kopplung. Der Unterschied liegt in der Stelle, an der die Batterie an deine Anlage angeschlossen wird, und in der Anzahl der Male, die der Strom umgewandelt wird. Die Kopplung bestimmt, ob dein bestehender Wechselrichter hängen bleiben kann und wie viel Energie beim Speichern verloren geht. Hast du bereits Solarmodule, dann ist das die erste Frage, die du beantworten solltest. Ein AC-gekoppelter Heimspeicher Eine AC-gekoppelte Heimbatterie hat einen eigenen eingebauten Wechselrichter und wird an die Wechselstromseite deiner Installation angeschlossen. Dein bestehender Wechselrichter für die Solarmodule bleibt dadurch einfach hängen. Der Strom wird allerdings öfter umgewandelt: in Wechselstrom im Wechselrichter deiner Solarmodule, zurück in Gleichstrom in der Batterie und beim Entladen wieder in Wechselstrom. Das kostet ein bisschen Energie, macht die Batterie aber für nahezu jede bestehende Solaranlage geeignet. Eine DC-gekoppelte Heimbatterie Eine DC-gekoppelte Heimbatterie teilt sich einen Wechselrichter mit deinen Solarmodulen und speichert den Gleichstrom der Module direkt. Weil der Strom seltener umgewandelt wird, geht weniger Energie verloren. Dem steht gegenüber, dass du meist einen Hybrid-Wechselrichter brauchst, der sowohl die Module als auch die Batterie bewältigt. Bei einer bestehenden Installation bedeutet das oft einen neuen Wechselrichter, was die DC-Kopplung vor allem bei einer neuen Installation interessant macht. Wie funktioniert eine Heimbatterie mit Stecker? Eine Heimbatterie mit Stecker funktioniert auf dieselbe Weise wie eine fest installierte Heimbatterie, nur schließt du sie über eine Steckdose an statt über einen eigenen Stromkreis im Zählerschrank. Eine Plug-in-Heimbatterie lädt sich mit Strom aus deinen Solarmodulen oder dem Netz auf und gibt diesen über dieselbe Steckdose wieder an deine Hausinstallation zurück. Für ein Plug-in-System brauchst du meistens Folgendes: Steckdose: eine geerdete Steckdose an einem Stromkreis ohne andere starke Geräte. Smart Meter: ein Zähler mit P1-Port, der vom P1-Messgerät des Systems ausgelesen wird. App: eine Verbindung über WLAN oder Bluetooth, um die Batterie einzustellen und zu überwachen. Registrierung: eine Anmeldung bei deinem Netzbetreiber über Energieleveren.nl bei einer Leistung von 0,8 kW oder mehr. Milieu Centraal weist darauf hin, dass bei einer Steckerbatterie Strom von zwei Seiten auf einen Stromkreis kommen kann, aus dem Netz und aus der Batterie, ohne dass die Sicherung auslöst. Hängt auch eine Waschmaschine oder ein Trockner am selben Stromkreis, kann die Verkabelung zu heiß werden. Wenn du dir bei deinem Sicherungskasten unsicher bist, lass einen Installateur einen Blick darauf werfen. Funktioniert eine Heimbatterie ohne Solarmodule? Ja, eine Heimbatterie funktioniert auch ohne Solarmodule. Die Batterie lädt sich dann mit Strom aus dem Netz auf, statt mit eigenem Solarstrom. Das ist vor allem bei einem dynamischen Energievertrag interessant, bei dem sich der Strompreis im Laufe des Tages mit dem Energiemarkt bewegt. Die Batterie lädt auf, wenn der Strom günstig ist, und entlädt, wenn der Preis hoch ist. Eine Heimbatterie ohne Solarpanels verschiebt deinen Stromeinkauf also auf günstigere Momente. Laut Milieu Centraal können manche größeren Batterien in teuren Momenten auch Strom ins Netz zurückspeisen, womit du mit den Preisunterschieden handelst. Funktioniert eine Heimbatterie bei Stromausfall? Eine Heimbatterie funktioniert bei Stromausfall nicht automatisch. Eine gewöhnliche netzgekoppelte Batterie schaltet sich ab, sobald das Netz wegfällt, auch wenn sie voll ist. Diese Abschaltung verhindert, dass Spannung aufs Netz gelangt, während Monteure an einer Störung arbeiten. Wie voll deine Batterie in diesem Moment ist, macht für ein Standardsystem also keinen Unterschied. Möchtest du bei einem Ausfall weiterhin Strom haben, dann brauchst du eine Heimbatterie mit Notstrom. Ein System mit Notstromfunktion koppelt dein Haus oder einen Teil davon vom Netz ab und versorgt es aus der Batterie. Wie lange das dauert, hängt vom Ladestand der Batterie und von den Geräten ab, die du weiterlaufen lässt. Macht eine Heimbatterie dich autark? Nein, eine Heimbatterie macht dich nicht autark, auch nicht in Kombination mit Solarpanels. Milieu Centraal rechnet es mit 10 Solarpanels vor, die zusammen etwa 3.500 kWh pro Jahr erzeugen. An einem durchschnittlichen Junitag liefern diese Panels rund 15 kWh, mehr als eine durchschnittliche Heimbatterie mit 6 kWh speichern kann. An einem durchschnittlichen Dezembertag sind das etwa 2,5 kWh, zu wenig, um die Batterie zu füllen. Du bleibst also von deinem Netzanschluss abhängig: im Sommer für den Überschuss, im Winter für das Defizit. Was eine Heimbatterie aber tut, ist einen größeren Teil deines eigenen Solarstroms im Haus zu halten. Dadurch beziehst du weniger Strom aus dem Netz in den Momenten, in denen deine Panels nichts erzeugen. Eine Heimbatterie bei TechPunt auswählen Eine Heimbatterie bei TechPunt auszuwählen beginnt mit der Frage, wie du sie nutzen möchtest: für mehr eigenen Solarstrom, um in günstigen Momenten zu laden oder als Puffer bei Stromausfall. In unserem Sortiment findest du Plug-in-Heimbatterien von Zendure und Anker SOLIX, modulare Systeme von Zendure und die smarten Zähler, um sie zu steuern. Jede Heimbatterie versenden wir aus unserem eigenen Lager in Barneveld, mit 2 Jahren Herstellergarantie. Vergleiche die Systeme in aller Ruhe nach Kapazität, Leistung und Kopplung. Bist du dir unsicher, welches System zu deiner Installation passt, dann nimm Kontakt mit unserem Kundenservice per Telefon, Mail oder WhatsApp auf.
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